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strömungen: where the current takes me

Wasser ist die Essenz des Lebens, und wir Menschen haben uns schon immer dafür entschieden, in der Nähe von Gewässern zu leben, da sie uns nähren und ernähren.

Aber was passiert, wenn dieses empfindliche Zusammenleben aus dem Gleichgewicht gerät? 

Zu viel Wasser, zu wenig Wasser.

 Wasser in all seinen Formen bestimmt, wo wir leben, aber noch wichtiger ist, wo wir nicht leben können.

 

Suzannes Arbeiten kanalisieren die sinnliche Wirkung von Wasser durch Form, Farbe und Textur.

Ihre Gemälde sind in vielen Schichten aufgebaut, und bei näherer Betrachtung entdeckt man die feinen Details, die die Orte, Bedingungen, Wege und Grenzen derer darstellen, die gezwungen sind oder sich entschieden haben zu gehen. Suzanne sammelt und schichtet diese Geschichten in ihren Gemälden. Es ist ein Prozess der Entdeckung, bei dem sie nach einem Gleichgewicht zwischen den formalen Qualitäten eines Gemäldes und den Emotionen, die sie hervorrufen möchte, sucht. Die Geschichten und Rhythmen der Gemälde sind im fertigen Werk spürbar.

 

Von der Zartheit des ersten Bildes bis zur Körperlichkeit des letzten kann man die Reise von einer staubigen Landschaft zur überwältigenden, aufgewühlten Kraft des Wassers spüren. 

Schon immer und auch in Zukunft wird Wasser die Migrationsbewegungen und damit die Osmose der Kulturen prägen.